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Dein Sensor. Unsere Wearable-Plattform.

Bringe deinen Biosensor in die Forschung direkt auf der Haut – mit wechselbaren Sensor Cards und einem wiederverwendbaren Holder.

Für Forschung und Entwicklung konzipiert. Die elektrochemische Auswertung erfolgt mit dem PalmSens Sensit Wearable. Die gezeigten Forschungsaufbauten veranschaulichen mögliche Experimente.

Frau mit pheal Smart Patch am Oberarm.

VOM LABOR ZUM TRAGBAREN EXPERIMENT

Sensor wechseln.
Testaufbau weiterverwenden.

Das kartenbasierte System ermöglicht Sensorentwicklern Versuche direkt auf der Haut – zunächst mit Schweiß als Probenmedium. Optimiere Sensorchemie oder Elektrodendesign, ohne die gesamte Wearable-Geometrie neu aufzubauen.

Wiederverwendbarer Holder von pheal insights.

Wiederverwendbarer Holder

Der wiederverwendbare Holder verbindet die Sensor Card mit dem Messaufbau und der Hautkontaktschicht. Das Underlay Patch ist als wechselbares Einwegteil gestaltet und übernimmt den Schweißtransport zur Sensorfläche. Vor jeder Testung mit einer neuen Versuchsperson wird es erneuert. Der Holder bleibt im Einsatz.

Wechselbare Sensor Card von pheal insights.

Wechselbare Sensor Cards

Ein Steckmechanismus nach dem Prinzip einer SD-Karte erleichtert den Austausch der Sensor Card. Die Sensor Card ist keine herkömmliche digitale Speicherkarte.

DER VOLLSTÄNDIGE AUFBAU

Vier Komponenten. Ein Forschungsablauf.

01

Holder

Eine wiederverwendbare Halterung für den Testaufbau auf der Haut.

02

Sensor Card

Eine wechselbare Karte mit den zu untersuchenden Elektroden oder Sensoren.

03

Underlay Patch

Eine wechselbare Hautkontaktschicht für das tragbare Experiment.

04

PalmSens Sensit Wearable

Das elektrochemische Auswertemodul. Die Messhardware stammt von PalmSens.

SENSORINTEGRATION

Deine Sensorchemie.
Eine wechselbare Sensor Card.

Integriere einen geeigneten Biosensor auf einer Sensor Card, setze sie in den Holder ein und untersuche das Sensorsignal in einem tragbaren Aufbau.

Aktive Sensorfläche

Elektrodenlayout und Sensorchemie bestimmen, welcher Parameter im Experiment untersucht werden kann.

Schweißabsorber

Eine Absorberschicht unterstützt die Aufnahme und Weiterleitung der Probe im schweißbasierten Aufbau.

Abdeckung und Probeneinlass

Abdeckung und Einlass bilden die Schnittstelle für den vorgesehenen Probenweg. Der Aufbau wird auf die Studie abgestimmt.

Sensor Card mit Sensorfläche, Absorber und Probeneinlass.
Beispielhafte Sensor-Card-Konfiguration. Schichtaufbau und Sensorchemie hängen vom gewählten Versuchsaufbau ab.

ZWEI ARBEITSELEKTRODEN

Zwei Sensorsignale parallel untersuchen.

Das PalmSens Sensit Wearable verfügt über zwei Arbeitselektroden mit gemeinsamer Referenz- und Gegenelektrode. Im Bipotentiostat-Modus lassen sich beide Arbeitselektroden bei geeigneten Verfahren, etwa der Chronoamperometrie, gleichzeitig auslesen.

Glukose und Laktat sind beispielhafte Forschungsziele für geeignete Sensorchemien. Die konkreten Analyten, die Kartenkonfiguration und das Messprotokoll werden für das Projekt vereinbart.

Der parallele Bipotentiostat-Betrieb hängt vom Messverfahren ab. Er gilt nicht für OCP oder EIS.

SENSOR-CARD-VARIANTEN

Starte passend zu deinem Sensor.

UNBESTÜCKT

Deinen eigenen Sensor-Layer aufbauen.

Unbestückte Sensor Cards zur Integration deines eigenen Sensorkonzepts – vorbehaltlich technischer Kompatibilität.

GOLDELEKTRODEN

Auf die Oberflächenchemie konzentrieren.

Sensor Cards mit Goldelektroden als Ausgangspunkt für geeignete Versuchsdesigns.

VORDEFINIERTE SENSOREN

Einen passenden Einstieg besprechen.

Karten mit vordefinierten Sensoren sind nach Projektanforderung und Verfügbarkeit auf Anfrage möglich.

MESSUNG & DATENVERBINDUNG

Ein Messgerät.
Verschiedene Sensor Cards.

Wechsle die Sensor Card, wenn sich dein Experiment weiterentwickelt. Mit unterstützter PalmSens-Software für PC oder Android konfigurierst du geeignete Messungen und wertest die Daten aus.

Beispielhafter Forschungsaufbau mit Sensor Cards, Wearable, PC und Smartphone.
Beispielhafte App-Ansichten und Sensorchemien. Die Abbildungen zeigen keine veröffentlichte pheal-Softwareoberfläche.

01 / VERBINDEN

Deinen Aufbau verbinden.

Nutze Bluetooth Low Energy oder USB-C – entsprechend den Möglichkeiten von Messaufbau und Software.

02 / KONFIGURIEREN

Dein Experiment festlegen.

Lege die Parameter eines unterstützten Verfahrens fest, beispielsweise OCP, zyklische Voltammetrie oder Chronoamperometrie. Die verfügbaren Kombinationen hängen vom Messmodus ab.

03 / AUSWERTEN

Daten prüfen und exportieren.

Betrachte die Messkurven und exportiere Daten für weitere Analysen mit der unterstützten Software.

TECHNISCHER ÜBERBLICK

Die Messtechnik kennen.
Die Sensorleistung bestimmen.

Die folgenden Angaben beschreiben die Messelektronik des PalmSens Sensit Wearable. Sie geben nicht die Nachweisgrenze, den Konzentrationsbereich oder die Genauigkeit eines vollständigen Biosensors an.

Elektrodenanschluss

2 Arbeitselektroden, 1 Referenzelektrode, 1 Gegenelektrode

DC-Potenzialbereich

−1,7 bis +2,0 V; Betriebsgrenzen abhängig vom Messmodus

Maximaler Strom

±3 mA

Stromauflösung

0,006 % des gewählten Strombereichs; 5,5 pA im 100-nA-Bereich

Datenverbindung

USB-C und Bluetooth 5.0 Low Energy

Akku

Wiederaufladbar, 50 mAh; Laufzeit abhängig vom Messskript

Herstellerangaben, am 26. Oktober 2026 mit PalmSens abgeglichen. Stromauflösung und Strommessgenauigkeit sind unterschiedliche Größen.

Vollständige PalmSens-Gerätespezifikationen ↗

SENSORLEISTUNG

Für jede Sensorchemie bestimmt.

Konzentrationsbereich, Nachweisgrenze, Selektivität und Stabilität werden für den gewählten Sensor und das Messprotokoll ermittelt. Es gibt keine pauschale Nachweisgrenze für alle Sensor Cards.

KARTENVARIANTEN

Den passenden Einstieg wählen.

Unbestückte Karten, Karten mit Goldelektroden und vereinbarte Konfigurationen mit vordefinierten Sensoren bilden die möglichen Ausgangspunkte. Kontaktiere pheal für Kompatibilität und Verfügbarkeit.

VOM SENSORSIGNAL ZU ERKENNTNISSEN AM KÖRPER

Das Experiment
als Gesamtsystem planen.

Ein vielversprechendes Signal im Labor ist der Anfang. Eine Wearable-Studie berücksichtigt zusätzlich den Probenzugang, die Elektrodenschnittstelle, den mechanischen Kontakt, Bewegung, Temperatur und das Messprotokoll.

01 / SENSOR

Das Sensorsignal charakterisieren.

Zielparameter, Sensorchemie, Kalibrieransatz und mögliche Störeinflüsse definieren.

02 / SYSTEM

Die Schnittstellen testen.

Prüfen, wie Sensor Card, Holder, Underlay Patch und elektrochemische Auswertung im geplanten Aufbau zusammenwirken.

03 / AM KÖRPER

Unter relevanten Bedingungen lernen.

Das Signal zusammen mit Kontakt, Tragekomfort und Probenverfügbarkeit bewerten. Die Ergebnisse fließen in die nächste Sensoriteration ein.

insights. bietet eine eigene Holder- und Sensor-Card-Architektur für die Forschung. Messaufbau und Protokoll werden passend zum Sensor und zur Studie ausgewählt.

GEMEINSAM DAS NÄCHSTE ERFORSCHEN

Deine nächste Studie mit tragbaren Biosensoren.

Erzähle uns von deinem Zielparameter, Elektrodendesign, den Studienbedingungen und dem geplanten Messverfahren.